Im April 2021 stellt sich bei uns vor: 

           
   
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Doris Ghaedi Heidari
 

Genre:

Fotografie

 
   

Motto:

Glück ist das lichterlohe Bewusstsein: Diesen Augenblick wirst du niemals vergessen. Man gleicht einem Film, der belichtet wird, entwickeln wird es die Erinnerung. (Max Frisch)

 
   

Geboren:

1962 in Duisburg/Rheinhausen

 
   

MKV Auftritte:

2008, 2013

 
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Mein Name ist Doris Ghaedi Heidari, seit 16 Jahren lebe ich in Frechen und fühle mich hier sehr wohl. Ich liebe es, mit meiner Kamera die Natur und besondere Momente einzufangen. In den Jahren 2008 und 2013 habe ich meine großformatigen Fotos im Minikulturverein ausgestellt. Des Weiteren hatte ich mehrere Ausstellungen in Köln.

Zur Fotografie kam ich schon in meiner Kindheit. Mein Vater war mein Mentor, als ich 11 Jahre alt war, bekam ich meine erste Kamera. Ich probierte selbst viel herum. Das Fotografieren wurde zu meinem Hobby. Als ich zum Studium des Bibliothekswesens nach Köln kam, intensivierte ich das Fotografieren. Die erste Erfahrung mit einer Ausstellung hatte ich Anfang der 90er Jahre in einem persischen Kulturhaus, wo ich Fotos aus dem Iran gezeigt habe, die auf einer Reise mit meinem persischen Ehemann entstanden sind, mit dem ich seit 29 Jahren glücklich verheiratet bin.

Es folgten Ausstellungen in einem Café in Köln sowie eine Dauerausstellung in der Praxis eines Arztes aus Erftstadt. Als ich mit meiner Familie nach Frechen zog, habe ich Regine Kron und den Minikulturverein kennengelernt und konnte hier meine Fotos ausstellen. Des Weiteren habe ich im Jahre 2010 beim Stadtfest in Frechen in einem Kunstzelt meine Fotos und Postkarten ausstellen und verkaufen können.

Motive

Von jeher haben mich Landschaften fasziniert. Viele Urlaubsreisen haben mir zahlreiche Motive beschert.

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Ich liebe auch Blumen, je bunter, umso lieber. Gerard De Nerval sagt: Blumen sind Seelen, die in der Natur blühen. Das ist genau mein Credo. Gerne fotografiere ich auch Tiere.

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Ich mag auch Stillleben, ich liebe das Detail, das Unerwartete. In jedem Land, das ich bereise, suche ich nach ungewöhnlichen Türen.

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Das Fotografieren ist ein wunderbarer Ausgleich für meinen Beruf: nach Jahren der Arbeit als Archivarin im Redaktionsarchiv des „Kölner Stadt-Anzeigers“ arbeite ich jetzt in einem Kompetenzzentrum für Geflüchtete und mache sprachsensible Einzelcoachings mit Geflüchteten, um sie auf dem Weg ins Arbeitsleben zu unterstützen.

Fotografie wird mich immer auf meinem Weg begleiten. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, mich auszudrücken und zu zeigen, wie ich die Welt sehe.

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Weitere und aktuelle Bilder findet man auf Instagram hier: #doris_gh_fotos